Der Name der Rosé
Shownotes
Rheingau, Rosé und Sommerabende im Kloster Eberbach:
Großer Genuss, gelebte Gastfreundschaft und besondere Orte voller Geschichte, gestern, heute und morgen:
Neue Dorint Standorte von Düsseldorf bis Wien, sommerliche Genussmomente im Rheingau. „Der Name der Rose“ trifft auf die legendäre Ente, eine Gourmet-Ikone und das Kloster Eberbach.
Dorint-Chef Dirk „Isi“ Iserlohe und Wolfram Kons in einem inspirierenden Gespräch über Wandel, Verantwortung, Hoffnung und die Kunst, auch in bewegten Zeiten mutig nach vorne zu schauen.
Warum Hotelier immer ein Beruf „von Menschen für Menschen“ bleibt und warum die ganze Unternehmerfamilie Iserlohe selbst vor Ort mit anpackte.
Zu Gast: Sternekoch Michael Kammermeier und Gastgeber Jimmy Ledemazel aus dem Restaurant Ente.
Transkript anzeigen
00:00:02: Alles
00:00:03: easy,
00:00:04: der Genießer-Podcast.
00:00:05: Alles über Reisen und Entspannung mit Dorinschef Dirk Easy Isalohe und Wolfram Kohns.
00:00:12: Alles easy!
00:00:14: Ihr lieben da draußen?
00:00:16: Ihr glaubt es nicht wer mir gegenüber sitzt.
00:00:21: Der verlorene Sohn ist wieder da.
00:00:24: Na komm.
00:00:24: Dirk,
00:00:25: Easy, Isalo, ihr habt euch alle gefragt wo waren sie denn die beiden?
00:00:29: Was ist mit unserem wunderbaren Genießer-Podcast, Dirk?
00:00:33: Warum haben wir so lange warten müssen bis wir wieder am Mikrofon
00:00:38: sitzen?".
00:00:38: Naja du weißt ja wie das ist mit der Zeit.
00:00:40: Du drist dich um und sie ist vorbei.
00:00:42: also so lange ist es jetzt auch nicht
00:00:44: gewesen.
00:00:44: Also ihr kamst lang bevor!
00:00:45: Ja mir mittlerweile auch.
00:00:47: Also an dem Morgen wo ich gesagt habe so jetzt ist es wieder so.
00:00:50: aber du weisst sich hat's einmal mit der Stimme.
00:00:52: da hatten wir einen schönen Termin geplant und das zweite mal sind ein paar Sachen dazwischen gekommen.
00:00:58: Über die kommen wir bestimmt gleich ins Gespräch.
00:01:27: Echo der Name, der Rose und jetzt der Name der Ente.
00:01:31: Ja also es wird sehr schön werden.
00:01:32: wir werden euch da was sehr knuspriges präsentieren.
00:01:36: Wir werden uns die neuen Standorte von Durint angucken denn in der Zwischenzeit gab es neue Eröffnungen.
00:01:42: wir sagen euch wie es weitergeht mit den Dingen Die in den nächsten Monaten kommen in den Jahren kommen werden Und wir werden natürlich auch darüber sprechen warum in Deutschland plötzlich Hotels verschwinden weg sind.
00:01:56: Wir werden auch darüber sprechen, dass die Familie Iserlohe nicht nur eine Familie ist, die sehr viele Hotels führt.
00:02:03: Sondern die auch wenn es darauf ankommt mal selbst das Geschirr reinigt und das Besteck putzt Wenn irgendwo Not am Mann oder an der Frau isst.
00:02:14: Ja und vielleicht haben manche draußen gedacht Die lange Pause ist dem geschuldet Dass die Außenwelt uns dann doch vielleicht den Mund verbietet.
00:02:22: ob des Genusses den wir in unserem Titel haben
00:02:25: Du meinst doch mal nicht mehr genießen da?
00:02:27: Ja und genau das wollte ich hier nochmal über das Mikrofon auch deutlich werden.
00:02:32: Es ist so wichtig, auch in diesen Zeiten wo es so schwer ist zu genießen Denn aus dem Genuss kann man viel Kraft schöpfen Und ich glaube dass muss jeder auf der Art und Weise was er genießt Ob er sich nur zurückzieht einen Waldspaziergang gemacht ob ein tolles Restaurantbesuch dann tollen Hotelaufenthalt hat eine schöne Reise voll zieht mit Freunden zusammen ist.
00:02:54: Der Genuss ist in diesen Tagen so wichtig, um seine eigene Stimmungslage wieder zu pushen, Kraft und Energie zu finden.
00:03:03: Um diesem Wahnsinn da draußen zu entgegnen.
00:03:06: Komme ich das jetzt zwei Stichworte genannt?
00:03:08: Wahnsinn und Genuss!
00:03:10: Was war denn der letzte Genuss den du dir gegönnt hast?
00:03:13: Denn du bist – und bleibst natürlich ein extrem fleißiges Bindchen ….
00:03:17: Du bist eine Arbeitsmaschine.
00:03:20: Wann schaffst du es, außer bei deinen Tennis-Matches irgendwo noch was einzubauen?
00:03:24: Was wirklich Genuss ist für dich.
00:03:26: Also
00:03:26: das war in der Tat hier in Köln die Premiere von Ron Kalli seit langer Zeit.
00:03:31: mal wieder etwas mit Genuss und ich lasse mich dann auch tatsächlich von dieser Stimmung in diesem wunderschönen Varietetzirkus dann auch so hineinziehen dass man genießen kann.
00:03:41: und anschließend als sich das Zelt verlassen habe, hab' ja festgestellt Ich habe aber nichts anderes gedacht und hat mich vereinnahmen lassen.
00:03:50: Wenn
00:03:50: ich dich so ansehe, du hast doch ein bisschen was von Bernhard Paul.
00:03:54: Der fehlt die rote Nase aber auch schon vor den Haaren.
00:03:58: Ich hatte das Vergnügen bei fünfzig Jahre Ron Carly zu sein als sie ihre Jubiläumsvorstellung hatte zum ersten Mal übrigens.
00:04:05: für die Kölner ist das etwas ganz Großes.
00:04:07: alle zehn Höhen also die fünf Alten und die fünf Neuen zusammen Das war echte Fründe vom Allerfeinsten.
00:04:16: Wenn man sich die Geschichte von Bernhard Paul ansieht in diesen fünfzig Jahren, das ist ja auch eine Geschichte voller Ups and Downs.
00:04:25: Das war ja auch sausschwer!
00:04:27: Er ist da nicht nur ein wunderbarer Clown sondern er ist vor allen Dingen ein unfassbarer Fighter.
00:04:33: Du kennst seine Geschichte ein bisschen?
00:04:35: Bisschen Ja.
00:04:36: Gibt
00:04:36: es da Paradilitäten dass man sagen kann einfach das wichtigste ist nicht aufgeben.
00:04:40: Also ich glaube, das ist der Punkt.
00:04:42: Er hat auch immer wieder aus den Tiefen heraus die Kraft geschöpft und ich glaube es gibt ihm die Kunst.
00:04:47: Es gibt ja ein tolles Zitat von ihm, er sagt Die Kunst ist zwar nicht das Brot wohl aber der Wein des Lebens.
00:04:54: Und daran sieht man wieder Ein Genießer ist unterwegs und Genießer können Kraft finden Auch in den schwersten Stunden des Lebens.
00:05:02: In Köln steht Ron Calli Immer am Neumarkt Nicht weit von einem Tollendorin-Totel entfernt in Düsseldorf, das ist die Station danach.
00:05:12: Stehen Sie auf dem, wie Bernhard Paul immer sagt, schönsten Platz den sie haben direkt am Rhein.
00:05:16: Wir haben in Düsteldorf wo Bernhard paul ja auch dieses Varieté unter der Brücke hast.
00:05:22: Wollt er
00:05:23: in Köln machen?
00:05:24: Der will ja ein Kölnerchen Museum machen.
00:05:27: Er wollte ja dieses Museum auch machen und wollte in der Jubiläumsveranstaltung dem Düsseldorfer Oberbürgermeister das Versprechen abbringen.
00:05:35: Das hat die Genehmigung gekoppt, aber da geht es um Parkplätze, die man dazu anbieten muss – deswegen kriegt er's nicht!
00:05:41: Aber wir haben ihn in Düsselddorf ausgezeichnet, wo er eben dieses Varieté unter den Brücken hat... Zum Düsseldorfer des Jahres vor einiger Zeit.
00:05:48: Da hab ich mich gefragt, was ist das?
00:05:50: Denn es erquatscht eigentlich!
00:05:51: Ein Wiener, der in Köln lebt wird Düsseldover des Jahres eben aufgrund dieses Varietés und da erzählte ihr die schöne Geschichte, dass seine Mutter den kleinen Bern hatte zur Seite nahm und sagte, du Peppi wennst du weiter morgens wüsst unter dem Brücken imken oder im Zirkus.
00:06:08: und dann hat er gesagt und heute habe wir beides ja.
00:06:11: Also ein wunderbarer Künstler und jeder der die Chance hat dahin zu gehen sollte es auch tun.
00:06:17: Genauso wie man eben den Zirkus, das Theater rund um diesen Zirkuss genießen kann, kann man natürlich auch die Aufenthalte in den Dorindhäusern genießen über die wir gleich noch im Einzelnen sprechen werden.
00:06:29: aber insgesamt ich weiß dass brennt dir auf der Seele lieber Dirk siehst du die aktuelle Situation der Hotellerie relativ ernst?
00:06:39: Ja, ich hatte es ja schon vor Jahren schon mal mit dir diskutiert.
00:06:42: Dass sechsundzwanzig ein ganz schweres Jahr wird?
00:06:46: Das ist die Zeit nach Corona in der die Coronakredite auch völlig gestellt werden.
00:06:52: Die sind nur von Europa sechs Jahre lang gegeben worden.
00:06:55: Es gibt doch keine Verlängerungsbeschlüsse so dass in diesem Jahr tatsächlich alle Kredite zurückgeführt werden müssen.
00:07:02: Jetzt können die Banken dies vergeben haben.
00:07:05: Sich überlegen, gebe ich dem Unternehmer auf eigenes Risiko das Geld weiter oder aber nehme die Bürgschaft wenn ich sie vom Staat bekommen habe in Anspruch?
00:07:13: und jetzt kannst du mal drei Minuten drüber nachdenken was die Banken in dieser Situation machen werden.
00:07:18: Also ich beschreibe das immer als Unternehmer.
00:07:20: wir sind mittlerweile angekommen in einem Parkhinsonnen also quasi einer Bewegungsunfähigkeit zwischen Regularien zwischen restriktiven Bankentscheidungen um tatsächlich Umfeld-Bedingungen der Hotellerie, die kaum schlechter sein können als es zur Zeit war.
00:07:38: Das drückt sich auch aus.
00:07:40: Insolvenzen im Jahre zwanzig fünfundzwanzig nur in Gastro und Hotelbereich über zwei tausend siebenhundert Und ich schätze Sie werden in diesem Jahr über dreitausend und das geht von dem Lokal um die Ecke bis zu größeren Hotelgesellschaften wie zum Beispiel die REWO-Gruppe in Berlin, die insgesamt mit einhundertfünfzig Gesellschaften über zweihundert Häusern in die Eigeninsolvenz gestiegen ist seit dem sechzehnten Januar.
00:08:07: Und die sind gerade mitten in einer kompletten Umgestaltung und mal sehen was das Ende dieser Umgestaltungen bedeutet.
00:08:15: werden die Hotels abgeschlossen oder finden sie eine neue Heimat?
00:08:18: Die
00:08:18: meisten Insolvenzen sind aber schon kleinere Nähten, oder?
00:08:21: Das ist eine Zahl von ganz, ganz vielen auch einwandbetrieben, zweimal betrieben.
00:08:26: Ist auch dabei, ne?
00:08:27: Natürlich!
00:08:28: Das macht ja die Branche und vor allen Dingen... ...die Fähigkeit mal hinzuhören, auch von der Politik so schwer weil unsere Branche so atomisierte ist.
00:08:39: Es ist das Hotel zur Post es ist das der Gasthof zum goldenen Krug oder auch der Italiener um die Ecke Und das nimmt man natürlich in Berlin so nicht wahr.
00:08:49: Man muss aber trotzdem sich auf der Zunge zergehen lassen, dass die Produktivität – das Proto-Inlandsprodukt immerhin fast neun Prozent vom gesamten Inlandsprodukt von Deutschland darstellt, nämlich über vierhundertsechzig Milliarden werden in Hotelbetrieben und Gastronomen wenn man es aggregiert wie das die Automobilindustrie macht, die fünfhundertfünfzig Milliarden insgesamt erwirtschaften mit Achthunderttausend Menschen und bei der Rotellerie und Gastronomie kann zu schätzen, wie viele Menschen dort arbeiten.
00:09:20: Wie viel sind es?
00:09:21: Sechs Millionen Menschen sind in dieser Branche unterwegs!
00:09:26: Und die Branche... wird für Deutschland immer wichtiger.
00:09:29: Sie
00:09:29: wird für immer wichtiger, man sagt zwar das haben wir in der Corona-Krise erleben müssen Wir sind nicht systemrelevant.
00:09:35: Deswegen hat man ja auch der Deutsche Der Essen schlafen trinken bezeichnet als etwas was basale Bedürfnisse Befriedigt auf der massloschen Pyramide.
00:09:43: Das darf nicht so teuer sein.
00:09:45: Ja bitte in Parantesen gesprochen seit Aldi Ehm, neunzehntneunundfünfzig günstig-günstig pervertiert für meine Begriffe durch Metro Geitzesgeil gibt es kein Land.
00:09:57: Äh, Geitzsgeil war nicht metro?
00:09:59: Das war ... Doch
00:10:00: das war metro!
00:10:01: Das war saturn.
00:10:01: Das ist ein Mediamarkt.
00:10:02: Ja,
00:10:03: Saturn.
00:10:03: Also okay, gehören's zur Metrogruppe her.
00:10:05: Zur Metro.
00:10:05: Du hast vollkommen.
00:10:06: Und ich glaube sie haben der deutschen Volkswirtschaft keinen großen Gefahren getan mit diesem Werbespruch weil es gibt in auf der Welt kaum ein Land was so sehr über den Preis bewirbt Billiger, billiger und mehr.
00:10:20: In der Betriebswirtschaft sagt man das Minimax-Prinzip – und es ist nicht real!
00:10:24: Ich kann mich für ganz wenig Geld viel leisten.
00:10:27: Ich kann nur an einer Stelle nach dem Cetari-Parebus-Modell drehen und nicht an zwei Stellen gleichzeitig drehen.
00:10:34: Aber die Deutschen meinen sie können es und sind in der Hotellerie von im Jahr zwanzig vierundzwanzig auf fünfundzwandzig auf die letzte Stelle Entwicklung der Zimmerdurchschnittsrate gesprungen, nämlich minus vier Komma acht Prozent auf eine Gesamtrate im Markt von hundert fünfzehn Euro.
00:10:53: Zweitschlechterster sind die Franzosen mit Minus drei Komma eight Prozent aber nicht Hundertfünfzehn euro Durchschnitt Rate zu Hundertsechzig Euro Durchschnitz Rate.
00:11:03: und dieses Beispiel zeigt schon wo wir stehen das was auf den Kosten wahnsinnigen Druck ausübt und Wir haben Die Welle noch Nicht gesehen weil die Mindestlohnerhöhung, fast über dreißig Prozent und die Energiekostenerhöhungen sich erst noch auswirken.
00:11:21: Die haben wir noch nicht gespürt.
00:11:23: jetzt kommen werden die Ernten eingefahren und bei den Ernten wird der Mindestlohn extrem ansteigen über die Stunden Löhne und damit werden die Produkte wesentlich teurer.
00:11:33: das heißt Wir werden jetzt noch in den nächsten Monaten sehen Und auch vor allen Dingen im nächsten Jahr
00:11:38: dass
00:11:39: die Lebensmittel sich weiter verteuern.
00:11:42: Und darüber hinaus haben wir natürlich auch eine Verteuerung in der Energie und das führt wieder zu einer Verteurung sämtlicher Produkte, die wir in den Hotels beziehen müssen.
00:11:52: Können wir das in unseren Preisen wieder ausgleichen?
00:11:55: Nein!
00:11:57: Der Kunde bleibt zwar mehr.
00:11:58: deswegen sagen auch Politiker-Mensch ihr habt doch wieder wahnsinnige Belegungen weil keiner will nach Dubai Sonst wohin fliegen?
00:12:07: Wir bleiben doch ein bisschen mehr in Deutschland.
00:12:09: Ja, aber man spart!
00:12:11: Man verhandelt über die Rate an der Rezeption... ...man kürzt einen Tag Urlaub und man teilt sich eine Pizza und trinkt den Wein zu Hause.
00:12:19: Spürst du das in den Häusern vor Ort?
00:12:21: Ja
00:12:21: extrem, wir spüren
00:12:22: es.
00:12:23: Wir spülen das.
00:12:24: Und vor allen Dingen auch noch den zweiten Bereich des Businessmarktes.
00:12:27: Spüren wir's natürlich auch weil die Firmen streichen.
00:12:30: Und wir sind als Hotelier mit einem Meeting Incentive wenns nicht gerade ne Vertriebsveranstaltung ist.
00:12:35: aus Sicht, der ich direkt Umsatz generieren kann und wir eine Motivations- oder Incentiveveranstaltung verkauft haben an Kunden werden diese leicht gestrichen.
00:12:45: Es ist so leicht als Unternehmer zu sagen Ich muss in diesem Jahr noch ein paar Kosten sparen.
00:12:49: was machen war Komm, Incentif mach mal nächstes Jahr
00:12:53: Zack!
00:12:53: Gestrichen.
00:12:54: Der Rotstift beginnt immer in der Hotellerie und in der Gastronomie zuerst.
00:12:58: Wir haben das letztes Jahr schon Weihnachten gespürt Und ich denke Das werden wir auch dieses Jahr wieder Weihnachten spülen.
00:13:04: und wie siebenundzwanzig wird.
00:13:05: Man hatte in... Einfach
00:13:07: weniger Weihnachtszeiten
00:13:07: gemacht worden.
00:13:08: In fünfundzwanzig schon gesagt, Hauptsache twenty-five we have to survive.
00:13:13: Diese Sprüche werden jetzt prolongiert auf die Jahre sechsundzwanzzig und wahrscheinlich auch siebenundzwantzig.
00:13:20: Was macht er denn ein bisschen gut?
00:13:21: Ich will hier ein bisschen auch die Sonne aufgehen lassen können.
00:13:25: Du kennst die Frage was macht der Deutsche wenn er Licht am Ende des Tunnels sieht?
00:13:32: Er baut den Tunnel länger.
00:13:33: So Wir sind aber grundsätzlich positive Menschen und schauen optimistisch in die Zukunft, was gibt es denn an Hoffnungsschimmer für dich?
00:13:43: Also ich glaube der Hoffnungschimmer geht immer auf das Individuum selbst.
00:13:46: Das heißt auf den einzelnen Unternehmer.
00:13:48: Für die Gesamtbranche muss ich ganz ehrlich sagen sieht es dunkel aus, aber für den Einzelnen der sich anstrengt der ein besonderes Konzept aufbaut, der sagt ich bin für den Gast da und darüber auch eine Differenzierung gestaltet in seiner Rate.
00:14:03: Der kann Chancen auch in diesen schweren Zeiten bekommen.
00:14:06: Davon gehe ich aus wenn einen Restaurant eine super Leistung bringt und auch für seine Gäste da ist.
00:14:12: aber schau mal Wie viele deiner Lieblingsrestaurant haben.
00:14:15: die Situation, dass sie nicht nur zwei sondern sogar drei Abende mittlerweile schließen weil sie auf der einen Seite den Kostendruck erlegen sind und auf der anderen Seite das Personal nicht finden.
00:14:26: Dieser Personaldruck bleibt auf einem hohen Niveau ist aber ein wenig besser geworden, um damals so eine Aussicht zu gestalten.
00:14:34: Also das alles abwandert zu Lieferando und dass alles abwandert an die Kasse sowie das in Corona-Zeiten waren – das ist vorbei!
00:14:42: Außerdem ist hier auch die Mehr, dass unsere Branche schlecht bezahlt auch nicht mehr gegeben, wir sind im Mittelfeld angekommen.
00:14:50: Das heißt wenn die Eltern sagen geben macht man Bogen um die Hotellerie und Gastronomie, wenn die Ausbildungszeit vorbei ist dann ist das mittlerweile falsch und auch historisch betrachtet mal aus dem Kopf zu verdammen?
00:15:03: Das Durchschnittsgehalt ist jetzt mittlerweile auf den Durchschnitzgehalt in Deutschland angekommen in der Hotelerie
00:15:10: Und es ist nach wie vor wenn man den Gast liebt und wenn man Hotels liebt und tolle Gaststätten gibt, ist nach wie vor ein faszinierender Beruf.
00:15:18: Das ist ja etwas, gerade wenn man mit den Jungen auszubildend spricht was jeden Tag anders ist weil du jeden Tag mit anderen Menschen auch zu tun hast, weil du jeden Tag etwas Neues erlebst was dir auf Freude bereiten kann.
00:15:29: das ist dann nach wie Vor eine wunderbare Branche an der man arbeiten kann oder?
00:15:32: Deswegen auch Genießer-Podcasts, weil dem Grunde nach muss man in der Tat sagen es ist ein Beruf der von Menschen für Menschen ist und das müssen wir auch in allen Entwicklungen der Zukunft behalten.
00:15:44: Das gilt ja auch für KI und für Technologie, es ist richtig die Dinge zu nutzen mit ihnen zu leben und das nicht zu verpassen aber man darf nie vergessen dass wir ein Berufszweig gewählt haben der von Menschen für Menschen ist und das glaube ich eine ganz wichtige Botschaft und wer das ausfeilt und seine Leistung darauf ausrichtet und von mir aus im Background immer mehr technologisiert Vor der Rezeption, am Gast immer stärker wird.
00:16:13: Der hat doch eine gute Zukunft!
00:16:14: Ihr wart selbst am Gast?
00:16:16: Die Familie Isalo, komm lass uns das mal vorziehen.
00:16:19: Das war ein ganz besonderer Moment eigentlich aus etwas sehr blödem geboren denn es gab einen Streik im Mai in Wiesbaden und da habt ihr gesagt nur ja wenn die da streiken im Palace Hotel dann rückt die Familie Isalor eben selber an hast noch ein paar Leute aus Management mitgebracht.
00:16:39: Man muss ja da die Streikregeln beachten, aber die Familie darf ran.
00:16:43: Und aus einem Topmanagement hast du auch Leute mitgebracht weil am neunzehnten Mai in Piesbaden an einem Tag wo die Bude eigentlich voll war gestreikt wurde... Wie war das?
00:16:54: Ich habe mir Bilder gesehen!
00:16:55: Du deine liebe Frau Heike, deine Tochter ihr wart in der Küche, ihr habt das Besteck sauber gemacht.
00:17:02: Erzähl uns etwas über diese Situation dir für euch als Familie auch außergewöhnlich ist
00:17:07: Ja, die wenigen Momente.
00:17:09: Wir saßen am Abendtisch und das Telefon läutete.
00:17:12: Steffi Brandes war dran, unsere Geschäftsführerin von der Drinde sagte, Herr Isalo ist doch passiert!
00:17:17: Morgen ist ja die IMEX in Frankfurt und die NGG, das sind Gewerkschaften, Nahr- und Genussmittel hat aufgerufen zu einem Streik und unser Hotel hat sich daran mit beteiligt den Wiesbaden.
00:17:28: Die wollen also im Bus mit allen Mann um acht Uhr dann nach Frankfurt fahren und dort streiken.
00:17:34: Und was heißt das für uns?
00:17:36: Ja, Herr Isalo.
00:17:37: Wir haben morgen hundert Prozent Belegung also dreihundert Zimmer alle belegt und sieben Veranstaltungen ja mit Tagesmenü, Buffet und allem drum und dran.
00:17:47: Ich sag wie machen wir das jetzt?
00:17:49: Dann hab ich so ein bisschen auch Nachhilfe bekommen im Bereich Streikrecht.
00:17:53: Man darf also nicht aus einem anderen Hotel jetzt sagen komm Wer hat Lust mitzuarbeiten?
00:17:58: Wir fahren nach Wiesbaden und stemmen das jetzt gemeinsam.
00:18:01: Das geht nicht, weil der abgebende Betriebsrat und der aufnehmenden Betriebesrat jeweils zustimmen müsste – und das wird ja der Betriebersrat des streikenden Hotels sicherlich nicht unterstützen!
00:18:11: Und somit können wir also nur mit leitenden Angestellten arbeiten.
00:18:14: und somit sind einige Regionaldirektoren angereist aus Berlin, aus Oberursel, aus Köln.
00:18:20: Die haben dann auch die Schürze in die Hand genommen und die Frau Brandes.
00:18:24: Und dann haben wir am Abendtisch, meine Tochter sagte kommt mir machen das auch?
00:18:27: Und haben wir uns morgens ins Auto gebacken um sechs Uhr und sind dann losgefahren nach Wiesbaden und sind um acht Uhr zur Vereinerts.
00:18:36: Die Heike Reinhard ist dort die Generaldirektorin gesagt Wir melden uns zum Dienst.
00:18:41: Was sollen wir tun?
00:18:42: was sie natürlich ganz lustig fand.
00:18:44: Wozu wurde es so eingeteilt?
00:18:47: Ich kann mir vorstellen du wirst ein fantastischer Paar
00:18:49: Wenn
00:18:50: man dich als erstes im Hotel erlebt, habe ich in die Kofferabel?
00:18:53: Nein.
00:18:54: Das war es nicht!
00:18:54: Ja nur... Ich passe nicht in Unionformen.
00:18:56: Deswegen war's das nicht... Ach komm her auf!
00:18:58: Ähm.. Warst das nicht sondern ich hab direkt beim Frühstück geholfen also abgeräumt und haben Kaffee gefragt und äh noch was gebracht.
00:19:06: Nicht aus
00:19:06: Spiegelheim gegeben oder...?
00:19:08: Nein nein.
00:19:09: Im Gegenteil das war das Kompliment schlechthin.
00:19:11: Frau Reinhardts hat zum Schluss gesagt Es
00:19:13: hat keiner gemerkt Das hat keiner gemerkt, dass eine mehr oder weniger ungelernte Kraft im Service war.
00:19:21: Wann hast du das zum letzten Mal gemacht?
00:19:22: Oh
00:19:23: ja, das öfteren.
00:19:24: Also, das kommt schon mal vor.
00:19:26: Jetzt nicht im
00:19:27: Hotel... ...kommt unsere Sendung Undercover Boss eine ganz andere Bedeutung.
00:19:30: Ja
00:19:31: genau!
00:19:32: Ich habe dann aber um das richtig draußen auch zu verstehen wenn jetzt Betriebsräte zuhören, also ich möchte ja nicht das Streikrecht untergraben auf keinen Fall.
00:19:41: natürlich haben alle Mitarbeiter das Recht zu streiken für ihre Rechte.
00:19:46: Aber der Unternehmer hat doch das Recht, den Laden zu stabilisieren und wenn er selbst eingreifen muss – weil wir müssen ja auch das Gehalt der Zukunft verdienen!
00:19:56: Und ein solcher Tag, wenn er ausfallen würde, das wären mal glatte hunderttausend Euro Umsatz?
00:20:00: Wenn wir allen gesagt hätten können euch leider nicht bedienen, können nicht einchecken, können nichts machen… Ihr müsst woanders hingehen ….
00:20:07: Das wäre bis zu schadener Satz gekommen.
00:20:09: also hunderthundertfünfzig tausend hätte uns dieser Tag gekostet Wenn der jetzt komplett ausgefallen wäre, also war es allen Schweißwert die Leitenden angestellten zusammenzubringen und zu sagen wir machen das.
00:20:20: Wo
00:20:21: wurde dann eine Frau eingeteilt?
00:20:25: Meine Frauen, meine Tochter haben in der Küche das Silber poliert nachdem die schmutzigen Gabeln und Teller und alles dann in der Spülküche aufbereitet wurden.
00:20:35: Dann haben sie das alles wieder Zu Recht gesetzt, dann hat meine Tochter und meine Frau oben im Konferenz im Bankettbereich die Rechos aufgebaut.
00:20:43: Und das Essen mit reingetragen so dass in den Kaffeepausen entsprechend alles ausgestattet war aber auch in der Mittagspause das Buffet aufgebaut war.
00:20:52: So wuselte jeder durch die Gegend.
00:20:53: also im Prinzip man hat sich gefühlt wie Azubi im ersten Lehrjahr.
00:20:58: was mein jetzt?
00:21:00: Family Business der allerfeinsten Art!
00:21:02: Im Juni sind wieder Betriebsratswahlen, bei dir also wichtig ein partnerschaftliches Denken gemeinsam auch mit den Kollegen vom Betriebesrat.
00:21:11: keinen Klassenkampf.
00:21:12: Nein!
00:21:13: Ich glaube das war von der Frau Baas ungeschickt.
00:21:15: ja weil wir sind schon Partner und ich glaube dass gerade die Menschen die badurint arbeiten und da ist jetzt kein Eigenmarketing sondern es Wahrheit.
00:21:24: unsere Fluktuation ist geringer als die von vielen, vielen anderen Konzernen.
00:21:30: Ich rede von Konzernen nicht von Familienbetrieben.
00:21:34: Das Hotel Blauer Bock in wo auch immer wer als Familien betrieb da ist man ja mehr wie in der Freundschaft Verwandtschaft und da ist die Bindung ja noch stärker Da ist eine Fluktuation selten der Fall.
00:21:45: Je nachdem wo es auf dem ländlichen Bereich ist sowieso dann auch schwierig zu sagen ich wechseln Aber in einer Hotelkette da ist es natürlich schneller dass eine Fluktuation entsteht Und wir sind unter Und das ist für die Branche im Vergleich sehr niedrig in der Fluktuation.
00:22:00: und zum Beispiel unsere Direktoren, die haben eine Durchschnittsbindedauer von über twenty-fünf Jahren.
00:22:07: Natürlich lässt das auf den Rachiestufen dann ein bisschen mehr nach diese Bindung.
00:22:12: Aber ich muss sagen, dass ich sehr stolz darauf bin.
00:22:16: Dass wir eine sehr niedrige Frequenz haben und das spricht ja doch dafür, dass wir nicht alles falsch machen.
00:22:21: So
00:22:21: schlimm kann es bei dir dann nicht sein wenn die Leute so lange bei dir bleiben!
00:22:25: Wir haben, wenn wir die Gesamtsituation der Rotolerie ansehen natürlich auch noch die Themen, was die Bürokratiemanagementkapazität bietet... Das Thema Investitionsstau, wir haben struktureller Wandelprobleme im Nachfrage- und Vertriebsverhalten.
00:22:41: Ich glaube auch die Pachtmodelle stehen ein bisschen unter Druck – das sind alles Themen mit denen du dich täglich beschäftigst?
00:22:46: Klar!
00:22:47: Die Pachtmodelle stehen deswegen auch unter Druck weil man natürlich jetzt feststellt wie bei der großen Insolvenz von Der Revo wo auf einmal zweihundert Hotels einen Insolventantrag gestellt haben.
00:22:57: da sind ja viele große Player mit involviert Also zum Beispiel eine DECA, eine Union in West.
00:23:04: Die kennt man in der Werbung, da legt man sein Geld an und die haben mehrere Hotels verpachtet an eine solche entsprechende Hotelgesellschaft.
00:23:14: Und wenn die natürlich dann in die Insolvenz geht Dann hat man riesen Problem wer ist denn der Nachfolger?
00:23:20: Wie wird das geregelt?
00:23:22: Und das ist im Moment bei einigen Firmen der Fall, dass man da tatsächlich die Nachfolgeschaften sucht und was hat das für einen Einfluss anschließend.
00:23:30: Ist der Pachtvertrag in Kombination mit einem Fremdscheiße-Vertrag meist amerikanische Firmen noch der richtige Weg?
00:23:38: Oder muss man mehr wieder auf ein Dualesystem gehen, das man sagt ich hab'n Pechter und ich habe'n Verpächter?
00:23:45: Das größte Modell in Deutschland ist ja nach wie vor das trilaterale Verhältnis, dass er sich brauchen auch einen Fremdscheißgeber Und dann verdienen ja schon drei dran.
00:23:54: Da muss man mal drüber nachdenken, ob das der richtige Weg bleibt!
00:23:58: Der richtige Weg um Menschen glücklich zu machen ist auf jeden Fall einer den man gehen kann im Rheingau.
00:24:06: Es wird ihr Lieben da draußen jetzt... Ah, es wird jetzt richtig lecker!
00:24:11: Natürlich kennen alle den Nassauer Hof der momentan von dir wieder sehr aufgehübscht wird.
00:24:18: Da werden wir aber noch ein bisschen brauchen, bis es soweit
00:24:20: ist.".
00:24:20: Ja das wird so sein, aber ich bin stolz am siebenundzwanzigsten Dritten die Baugenehmigung bekommen zu haben und wir dürfen wieder aufstocken auf das Niveau von neunzehundertneuen mit Türmchen!
00:24:32: Und das ist jetzt abgestimmt, dass hat uns acht Jahre gekostet der Arbeit mit der Denkmalpflege und acht Jahre mit den entsprechenden Baugenehmigungen.
00:24:45: Acht Jahre bis man dann soweit ist, und dann kann man erst langsam loslegen.
00:24:48: Richtig!
00:24:49: Und das ist ja eine Hotellerie gibt es auch andere Hotels hier in Köln zum Beispiel die das kennen die da seit vierzehn Jahren da dran sind.
00:24:56: richtig
00:24:57: Aber da kommen natürlich die Zahnbürstenkolonnen noch dazu.
00:25:00: Das heißt, in dem Moment wo man irgendeine Amphore findet dann geht es natürlich ganz langsam weiter weil man dann Kubikzentimeter für Kubik Zentimeter des Erdreiches abtragen darf.
00:25:10: Aber wir
00:25:11: sind Mitte achtundzwanzig werden wir mit dem Nassauhof wieder dasein.
00:25:14: Wir sind jetzt schon im historischen Kontext denn ihr habt was Tolles gemacht!
00:25:18: Die legendäre Ente aus dem Nasserhof, die habt ihr in einen unfassbar historischen Context gesetzt.
00:25:27: Wo seid ihr mit der Ente?
00:25:29: Nicht minder in das berühmte, in Ältville vorhandene Kloster Eberbach.
00:25:35: So und das kennen die Feinschmecker natürlich aus Der Name der Rose.
00:25:40: Umberto Echo hat ja dieses unfassbare Buch geschrieben dann verfilmt worden mit Sean Connery In der Rolle des
00:25:49: der William Baskerville.
00:25:50: William, ich glaube von Baskaville sogar war es, das ist eine solche finde ich unglaubliche Kombination dieser Genuss der Ente dann rüber ins Kloster Eberbach wo der Michael Kammermeier seine Kunst weiter entfaltet.
00:26:07: Wir versuchen gleich mal den Enten Michael Kammermeyer oder den Jimmy Lindemasell mit in die Leitung zu kriegen denn die beiden Schmeißen das da und wollen auch von ihnen ein bisschen hören, wie er es da so ist.
00:26:19: Aber vielleicht vorab zwei oder drei Sätze zu diesem unglaublichen Ort, Kloster Eberbach.
00:26:25: Das ist ein Raum der dich auch fasziniert.
00:26:30: Na ja wenn man so überlegt hast du den Film gesehen?
00:26:34: Natürlich!
00:26:34: Die älteren von uns erinnern sich, das Buch habe ich nicht gelesen.
00:26:39: Ich bin natürlich großer Fan von Umberto Echo, der ist ja auch jetzt vor zehn Jahren schon verstorben Und der hat ja mal gesagt, Romanfiguren werden geschaffen damit sie auf eigene Rechnung leben.
00:26:51: Das finde ich ganz schön, einen schönen Satz und er hat auch über sich selbst gesagt von Weiser voraus, dass er selbst einmal die Auge schließt Der Autor müsste das zeitliche segnen nachdem er geschrieben hat, damit ihr die Eigenbewegungen des Textes nicht stört.
00:27:07: Finde ich auch ganz schön.
00:27:09: Das ist ein guter Ansatz weil... Ich glaube du hast es richtig gemacht!
00:27:12: Du hast erst den Film gesehen.
00:27:14: Jetzt solltest du das Buch lesen.
00:27:15: Dann versteh ich es auch mal.
00:27:16: Nein, wenn du's umgekehrt machst, bist du zu eingeschränkt.
00:27:19: Dann
00:27:20: erwartest du dieses und jenes?
00:27:21: Richtig!
00:27:22: Und jetzt öffne
00:27:23: nochmal deinen Kopf an der Scherle und dein Geist weil... ...es ist viel zu eingerschränkt.
00:27:28: Ja, dass Kloster Eberbach erwürdig gibt dir aber vor wie du in diesem Roman zu denken hast.
00:27:35: Wenn du den Roman erst gelesen hat und mit deiner Fantasie durchgegangen bist dann würdest du viel zu sehr eingeschrinkt wenn du es andersrum schaust.
00:27:43: Ich weiß nicht, ob ich das Buch noch lesen will.
00:27:45: Umberto Ekjo hat nämlich auch mal gesagt... ...ich versuche ja von Buch zu Buch immer komplizierter zu werden um die Lese abzuschrecken!
00:27:57: Auf jeden Fall ist es eine wunderbare Welt in die ihr da eintaucht mit der Basilika und dem Mönchs Dormitorium mit dem Skriptorium mit der Tür zur geheimnisvollen Bibliothek.
00:28:10: Da genau wollen wir jetzt mal hingehen, wir gehen mal rüber ins Kloster Eberbach.
00:28:15: In diesem wunderbaren Umfeld im Kloster Dürfen diese beiden arbeiten.
00:28:19: es ist der Gastgeber und Restaurante Jimmy Lidemasell uns die Legende in der Küche der wunderbare Michael Kammermeier.
00:28:30: Hallo die Herren!
00:28:32: Der Michael Kamermeier weiß es nicht aber ich weiß es.
00:28:35: wissen sie was uns beide persönlich verbindet.
00:28:38: Das ist der siebte Juni.
00:28:40: Sie haben am siebten Juni Geburtstag, richtig?
00:28:43: Und werden die... Die seid
00:28:44: ja so im Internet und ich kriege das nicht mehr raus.
00:28:46: Ja!
00:28:47: Sie haben aber
00:28:47: acht Juni
00:28:48: Geburtstag!
00:28:49: Okay uns verbindet nichts.
00:28:51: Uns verbindet nix.
00:28:52: Ich
00:28:54: hab's seit zwei Tagen gefeiern also
00:28:58: Sie werden, aber sie werden.
00:28:59: Achtundvierzig.
00:29:00: dieses Jahr ist das richtig wenigstens?
00:29:01: Das ist richtiger!
00:29:02: Okay und haben seit... Also ich hab tatsächlich am siebten Juni, aber seien Sie froh dass wir nicht am sieben Juni Geburtstag haben.
00:29:10: Da haben nur wahnsinnige Geburtstage, ja?
00:29:12: Prinz, siebter Juni Roberto Blanco, siebter Juni Tom Jones, Wolfram Kohns alle ab dem siebte Juni-Geburtstag.
00:29:21: Aber am acht Juni da haben wir viel besser Leute geburtstag.
00:29:24: Sie zum Beispiel Und jetzt werden Sie da, seit wieviel Jahren kochen Sie jetzt auf Sterne Niveau?
00:29:31: Also
00:29:31: ich hab angefangen im Nassauer Hof, und da waren mein Vorgänger noch Gerd Eis.
00:29:37: Aber mittlerweile sind es zwanzig Jahre, wo ich den Stern habe.
00:29:41: Insgesamt sind es in der Ente allgemein siebundvierzig Jahre.
00:29:45: Wahnsinn!
00:29:46: Wenn man so eine Legacy, so ein Vermächnis hat... Ist das Druck oder Motivation?
00:29:52: Was ist das?
00:29:53: Na ja, am Anfang war das schon alles ziemlich spannend und da war ich sehr nervös.
00:29:57: Da fahre ich aufgeregt.
00:29:58: Ich habe mit achtundzwanzig Jahren den Küchenchef Posten übernommen aber mittlerweile funktioniert es ganz gut wir haben ein sehr gutes Team und nein also Herausforderungen immer weiter zu machen die ist natürlich da.
00:30:09: Jetzt
00:30:09: ist es eine besondere Herausforderung wenn man mit der Ente da im Lassauer Hof war viele viele Jahre.
00:30:15: dann zieht man mal kurz um in einen neuen Location Kloster Eberbach.
00:30:20: Wie ist das?
00:30:20: Was war die größte Herausforderung?
00:30:22: Als erstes muss man sagen, ich war natürlich auch ein bisschen froh.
00:30:25: Ich bin jetzt seit über zwanzig Jahren im Nassauhof.
00:30:29: Ich habe mich ein bisschen gefreut auf einen kleinen Tapetenwechsel.
00:30:32: Das war für mich ganz gut ohne dass ich kündigen musste und also für mich war das sehr gut.
00:30:37: fürs Personal waren auch sehr happy weil die auch schon sehr lange da sind.
00:30:41: Die Herausforderung ist natürlich, dass der Nasserhof ein sehr großes Gebäude ist mit vielen Kellern und vielen Stauräumen Und das haben wir jetzt nicht mehr.
00:30:51: Aber im Endeffekt haben wir jetzt hier Zeit geschafft, auf nur das Wichtigste mitzunehmen und uns da ein bisschen zu verkleinern.
00:30:59: Und uns Luft zumachen!
00:31:00: Ein Michelin Starnen-Sechzehn Punkte bei GOMIO und dass in einer unglaublichen Kontinuität jeden Tag wieder abzuliefern, inspired by the world's flavor... Das ist so'n bisschen das Motto was sie sich selbst gegeben hat.
00:31:14: Was bedeutet das?
00:31:15: Wir wollen uns dem Wasserhof nicht unbedingt festsetzen.
00:31:18: auf irgendeine Küchenrichtung wollen wir eigentlich schon Spaß haben, Produkte aus der ganzen Welt zu benutzen.
00:31:26: Das heißt wenn wir heute Lust haben irgendwas aus Japan zu nehmen oder aus Südamerika dann machen wir das auch!
00:31:33: Wir versuchen jetzt im Klos dann ein bisschen das ganze Regional herzugestalten weil wir natürlich die Region mitnehmen wollten oder die Region ein bisschen spielen wollten.
00:31:40: aber am Nasserhof passt es einfach dazu dass wir die Produkte von der ganzen welt eigentlich benutzen können.
00:31:45: Das heisst wenn wir Hummerwollen, Langustin, Jacobsmuschel Und können natürlich auch regionale Sachen benutzen.
00:31:51: Also einfach nur, damit wir frei sind und uns nicht in irgendeine Ecke stellen wollten oder eine Schiene trinken wollen.
00:31:58: Ihr sagt ja immer so nett die End ist überall auf der Welt zu Hause außer in der Antarktis.
00:32:03: also ihr habt verschiedenste kulinarische Flugrouten.
00:32:07: wo geht die Reise momentan überhaupt im Genuss hin?
00:32:12: Ja das ist wie ich schon gesagt habe am Moment ist es jetzt ein bisschen regional angesagt weil in dem Kloster sind und wollen wir uns natürlich da gut ankommen wollten.
00:32:21: Und die Regionen mitnehmen wollten, auch die Produzenten im Umkreis – das war für uns ganz wichtig -, dass wir da freundlich ankommen.
00:32:29: Und allgemein die Reise ist immer schwer zu sagen weil es ist natürlich ... Die ganze Welt ist offen.
00:32:36: eigentlich geht's nur noch mehr um die Kombination Produkte aus der ganzen Welt aber davon spannende Gerichte zu gestalten.
00:32:43: Das ist quasi das was gerade so der Trend ist.
00:32:46: Wir wollen gleich noch, lieber Michael Kammermayer ein Signature-Dish von Ihnen hören und Sie müssten uns dann hier bisschen im Genusspodcast alles easy auch verraten wie unsere Fans das zubereiten können.
00:32:57: also können sich jetzt mal in Ruhe überlegen.
00:32:59: vorher eine kurze Frage an Jimmy Ledemasell der auch schon viele tolle Stationen hinter sich hat jetzt aber glaube ich hier einen neuen Heimat gefunden als Gastgeber, die außergewöhnlich ist.
00:33:10: Und da kann man auch ein bisschen länger bleiben, Jimmy oder?
00:33:12: Auf jeden Fall!
00:33:13: Ich fühle mich sehr wohl in Wiesbaden oder jetzt im Rangau und wie man überlegt.
00:33:19: Im Russland wird es schon drei Jahre lang.
00:33:22: Sie waren an der Côte d'Azur, sie waren in Spanien, sie war in Irland, im wunderbaren Eschfalt Castle... ...sie waren bei Dieter Müller im Schlosshotel Lehrbach, sie wahren in Wolfsburg, im Ritz-Kalten,... Plätzen, von denen man ja überall etwas mitnimmt war ein Meter des Jahres.
00:33:42: Was ist das Besondere jetzt bei der Ente?
00:33:45: Was ist da was sie da jetzt wirklich so begeistert außer natürlich den Michael Kammermeier, der übrigens am achten Juni Geburtstag.
00:33:51: Ich weiß nicht ob ich das schon mal erwähnt habe.
00:33:54: Ja genau!
00:33:56: Ich kann Ihnen das sagen... Erstmal Wiesbadennen war wirklich ein Zufall.
00:33:59: Ich hatte eigentlich nie gedacht irgendwann nach Wiesbanne zu gewöhnen.
00:34:02: Mein Ziel war ihn Niedersachsen zu bleiben.
00:34:11: Ich bin mit meiner Frau und meinem Sohn zwei Tage runtergefallen.
00:34:14: Ich habe einen Tag oder ein Abend mit dem Team gearbeitet.
00:34:18: Und wie soll ich Ihnen das sagen?
00:34:20: Für mich war es, wie Liebe den ersten Blick.
00:34:22: Ich weiß, da kann man mal wieder hier lernen aber bei uns Franz-Rose ist es wirklich um Essen trinken und Liebe.
00:34:28: Es war mir klar im Moment, dass ich ihn enthören fangen wollte.
00:34:32: Schön, dass Sie jetzt als Franzose diese Klischees gespielt haben.
00:34:35: Der Dirk, Iselo und ich sitzen ja gelegentlich zusammen überlegen was können wir auch aus den Genusswelten der anderen Länder lernen?
00:34:42: Ist es nach wie vor so das der Franzose einfach bereit ist mehr Geld für Essen und Trinken und für Genuss auszugeben als der Deutsche?
00:34:50: Können wir davon euch Franzosen immer noch etwas lernen was Genuss angeht?
00:34:59: Ja das genieße ich an den ausländischen Tischen, weil dort weiß man einfach was Genuss bedeutet.
00:35:07: Und deswegen gibt es ja auch eine Siesta in Spanien und die lässt man sich auch nicht nehmen.
00:35:12: Man geht dann abends spät nochmal mit der Familie essen.
00:35:15: Diese Kultur hat ne ganz andere Wertstellung für Essen, Schlafen und auch Trinken.
00:35:20: Das kennen wir Deutsche so nicht!
00:35:22: Darunter leidet unsere Branche leider.
00:35:25: Essen schlafend trinken?
00:35:26: Ach herrlich ich wusste das wird ein wirklicher Genuss heute.
00:35:29: Jimmy was essen Sie gerne?
00:35:32: Ich esse alles.
00:35:33: Es gibt wenig Sachen, die ich nicht mag wie der Trapper, Fisch, Fleisch, Milch und so weiter.
00:35:39: Und bei Michael Kammermeier was essen Sie da am liebsten?
00:35:41: Was bringt er auf den Tisch?
00:35:43: wo?
00:35:43: sie sagen das kann in der Form, in der Qualität nur der Michael Kammermeyer.
00:35:48: Die Frage gehen Sie... Was ist
00:35:49: denn die Frage an Jimmy?
00:35:50: Also
00:35:51: ich koche ja jeden Tag Personal essen muss er auch essen ist auch mit dem zufrieden?
00:36:02: Okay, aber der Wolfram hat ja gefragt welches Signature-Dish vielleicht das Besondere ist und das wird er doch garantiert unser lieber Jimmy schon geprobiert haben oder?
00:36:14: Ja aktuell.
00:36:17: Karte, wir haben einen Steinbutt.
00:36:19: Ich liebe Steinboots!
00:36:20: Er wird ihn runderblüten und gebraten.
00:36:23: Dazu kommen noch Spargel, die ihm so eingenutzt.
00:36:26: Was ist der Steinbutter französisch?
00:36:28: Turbo.
00:36:28: Oh,
00:36:29: Turbo.
00:36:30: Das klingt dann auch gut, ne?
00:36:31: Deswegen
00:36:31: wunderbar.
00:36:33: Michael,
00:36:34: ganz kurz in ein paar Sätzen ein wunderbares Gericht von Ihnen inspiriert für unsere Genießheit, die uns jetzt zuhören.
00:36:42: Was können Sie mitgeben?
00:36:43: Was können sie einfach auch vielleicht machen Ohne, dass es zu kompliziert ist und dass ihr ein bisschen Kammermeier-Feeling auf dem Teller
00:36:50: habt.
00:36:52: Ich denke jetzt im Sommer ist einfach was Schönes... Wir nehmen zum Beispiel den Produkt, wir haben die Whisperforelle auch der Karte Das ist für jeden einfach zu bekommen Und das ist gerade, glaube ich, der frischeste Fisch, den man kriegen kann.
00:37:05: Einfach zur Völlenzugzufahren mal eine Lachsforelle zu holen, da braucht man keinen großen Lach oder kein mehr Fisch.
00:37:11: Also wenn Sie sich einfach eine Lachsforelle holen, bei eben in der Forellenzucht zum Beispiel.
00:37:15: Was wir gerne machen ist einfach Pilitieren, Runterschneiden, einfach Rohmarinieren bisschen Salz, zwar auch ein bisschen Limon, Olivenöl drüber und dann wichtig wäre vielleicht noch ein bisschen Fennel Salat irgendwas knackiges was knuspriges.
00:37:27: das ist das perfekte Sommergericht eigentlich!
00:37:30: Was ist das Wichtigste bei der Zubereitung einer Forelle?
00:37:33: Was ist...was dann die Forelle besonders macht und was es einen No-Go?
00:37:38: Die Forelle oder Lachshorelle an sich?
00:37:40: Also mir ist erst mal wichtig, dass es die frische ist.
00:37:43: Wenn wir jetzt in den Supermarkt kommen und irgendeine mehr Fisch holen, beißt man oft nicht wie lange der unterwegs ist
00:37:48: etc.,
00:37:49: sondern man kann einfach jetzt in die Forellenzucht fahren, man kriegt ihn frisch rausgezogen... Und man darf diesen Fisch einfach nicht unterschätzen!
00:37:56: Ist ein toller Fisch erst frisch?
00:37:58: Man kann eigentlich sehr viel damit machen.
00:37:59: Das Wichtigste ist einfach nicht übergaren, das glaube ich das Wichtigeste.
00:38:03: aber wenn man ihn braten sollte dann vielleicht nur kurz ein zwei Minuten in der Pfanne Das hier immer schön in der Mitte glasig ist und dann hat man wunderbares Gericht.
00:38:11: Also wir merken schon, dass so ganz kanntes Hüngerchen in uns aufkommt.
00:38:16: Ich lasse das übergaren, lass ich den anderen, ich komme lieber zu ihm.
00:38:21: und deswegen Jimmy sag mal ganz kurz die Chance sollte dir jetzt nutzen.
00:38:26: ihr seid mit allem Mann ins Kloster Eberbach.
00:38:29: wie erreiche ich euch?
00:38:30: Wie schnell bin ich aus Wiesbaden aus der Umgebung bei euch?
00:38:33: wo seid ihr genau?
00:38:35: Ich will ja demnächst zu euch kommen.
00:38:37: erklär das mal!
00:38:37: Schöne
00:38:38: Rheingau.
00:38:39: Genau, wir haben jetzt einen Cluster-Rebaubach.
00:38:41: Ja, das ist natürlich hier eine große Naseuse.
00:38:43: Das sind die Elterste und große Cluster Europa.
00:38:47: Wir sind ca.
00:38:48: zwanzig Kilometer von Wiesbaden in Fern.
00:38:51: Meine Mannung hat einen Katzenkonto.
00:38:54: Man braucht circa zwanzivundzentig Minuten mit dem Auto.
00:38:57: Wir haben jetzt viele Gäste, die aus Frankfurt kommen.
00:39:00: Da würde ich schätzen, dass man ca.
00:39:03: drei Viertelstunden nach vier bis vier Stunden.
00:39:06: Einige Momente sind wirklich sehr zentral.
00:39:08: Deshalb von Wiesbaden nach Frankfurt.
00:39:09: Man ist auch schon sehr schnell in Ingluss-Rebaubach.
00:39:12: Man findet das Restaurant Ente im Fortenaus.
00:39:15: Es ist unser neue Wohnzimmer.
00:39:17: Wir haben alles aus der Ente mitgenommen.
00:39:19: Tische, Stühle, Dekorationen und Bilder damit wir die gleiche Ambiente schaffen können.
00:39:31: Und wenn ich dann bei euch gegessen habe, kann ich dann so draußen beim illuminierten Closter da noch ein Champagner mit meiner Frau trinken?
00:39:39: Geht sowas.
00:39:54: Also vorher im Namen der Rose, jetzt im Namen des Roseel.
00:39:58: Im Sommer!
00:39:59: Ihr habt vor allen Dingen im Sommer noch ein unglaublich tolles Angebot an Kultur das Rheingau Musikfestival.
00:40:07: Habt ihr damit intensiv zu tun?
00:40:09: Äh ja... Das Rangomusikfestival findet von zwanzig zu sechs Uhr bis fünfte Uhr in der Stadt.
00:40:17: Meine Meinung nach Korkun zum Musik, es ist eine tolle Kombination.
00:40:21: Wir haben auch schon sehr viele Nachfrage gestern die sich vor dem Konzert einfach verbunden lassen wollen und da bieten wir ein tolles Engagement.
00:40:33: Also zum
00:40:49: Klavierkonzert Brahms bekomme ich dann als Overtüre die Ente und als Stessigstif anschließend noch einen genussvollen Abend.
00:40:59: Und eingerahmt von Michael Kammermeyer und Jimmy Lidemasell, ich meine das ist eine solche Inszenierung da kann Sean Connery als William von Baskerville bei Umberto Eco's Name der Rose aber sowas von einpacken, ja die Herren vielen Dank dass ihr euch kurz Zeit genommen habt!
00:41:16: Ich weiß sehr glücklich... Dass ihr euch immer sehr intensiv um alle kümmert, die dazu euch kommen.
00:41:23: Ich hab gelernt auch von Michael kann man ja das ja sogar das Personalessen mit verantworten und sowas finde ich einfach... Das ist für mich dann eben auch typisch.
00:41:31: dorinnt, dass ihr euch auch um eure Leute intensiv kümmet, das find' ich wirklich beeindruckend!
00:41:36: Ja jeden Tag wird gekocht für alle!
00:41:38: Ihr Lieben Jimmy, Michael vielen Dank wir wünschen euch einen richtig tollen Genusssommer im Rheingau in der Ente im Kloster Eberbach.
00:41:48: es lohnt sich auf jeden Fall
00:41:49: da
00:41:50: Vorbeizuschauen.
00:41:51: Rechte mit dem schlimmsten, ich werde das machen!
00:41:52: Vielleicht am achten Juni?
00:41:53: Ich muss mal gucken... Ja, ich weiß.
00:41:56: Wir haben uns
00:41:57: hier einfach vorbei.
00:41:57: Sehr gerne schön.
00:41:58: Au revoir!
00:41:59: Dankeschön und bis bald!
00:42:01: Danke schön!
00:42:02: Also eine richtig tolle Truppe hast du da zusammen lieber Dirk.
00:42:07: Wo kriegst Du immer die tollen Leute her?
00:42:08: Ja, dass ... Ich habe ja eben was zur Fluktuation gesagt und das spricht vielleicht für sich ein Beruf von Menschen für Menschen Und wenn Du das ehrlich meinst dann bleiben sie auch alle gemeinsam und wachsen zu einer Familie heran.
00:42:22: Und das ist, glaube ich, der da mitmacht... Der empfindet das nicht als ein Spruch, der hier über das Mikrofon kommt sondern dass es tatsächlich gelebte Wahrheit.
00:42:30: Aber weißt du was am siebten Sechsten auch passiert ist?
00:42:34: Das wird jetzt noch mal ganz richtig...
00:42:36: Ich bin gespannt ob ich noch etwas lernen kann.
00:42:37: Ja.
00:42:38: Ausrede sich da jedes Jahr an!
00:42:39: Es wird
00:42:39: in diesem Jahr wieder wichtig Dass man darauf nochmal zurückschaut auf die Motivation.
00:42:44: Am siebten sechsten hat Deutschland gegen Frankreich sieben zu sechs im Elfmeterschießen geworden, gegen Frankreich.
00:42:51: Was war das denn?
00:42:52: Ja,
00:42:52: das waren also meine zweiundachtzig in Spanien!
00:42:57: Fußball-Weltmeisterschaft.
00:42:58: Das
00:42:58: hast du deswegen auch so gemerkt?
00:42:59: Sieben, sechs, sieben, sechstens?
00:43:00: Genau.
00:43:01: Sechs, seven haben wir doch schon wieder.
00:43:04: Und das war ein toller Abend.
00:43:06: da war ja noch ein kleinerer Junge
00:43:09: und ... was macht so'n WMSommer mit der Hotellerie?
00:43:13: ist es gut oder schlecht?
00:43:15: Ja das kommt drauf an.
00:43:15: also es gibt schon gute Momente weil man wie nennt man das so Public Viewing.
00:43:19: genau so heißt es.
00:43:21: Public viewing auch innerhalb eines Hotel stattfinden lassen kann.
00:43:24: die Stimmung steigt.
00:43:26: Auch in den Ressortstandorten hat das natürlich eine Bedeutung.
00:43:29: Du musst den Fernseher anmachen, du machst es auch gerne in dem Moment und es zeugt natürlich auch von Gemeinschaft und Umsatzwachstum.
00:43:36: also Genuss mit Fußball ist sicherlich wieder angesagt.
00:43:41: Du bist
00:43:41: eigentlich Tennis-Spieler?
00:43:42: Mit Fußball bist du aber auch sehr intensiv weiß ich ja verbunden bis regelmäßig hier bei dem Weltclub Erster FC Köln wo die meisten sagen es ist großartig Köln ins Fußballstadion zu gehen, bis sie anfangen Fußball zu spielen.
00:43:57: Aber das stimmt nicht!
00:43:57: Das stimmt nicht.
00:43:58: ich muss sagen dieses Kölner Publikum ist einzigartig Und die haben dieses Jahr auch gar nicht schlecht gespielt.
00:44:05: Ja,
00:44:05: du kennst ja den Spruch von den Kölnern, die sagen Liebe kennt keine Liga!
00:44:09: Das Stadion wäre auch voll wenn wir in der dritten Liga spielen würden.
00:44:12: Du dacht
00:44:13: ich als Düsseldorfer da kann ich dir ein Lied von singen?
00:44:15: Da bekommt der schöne Satz nie mehr zweite Liga eine ganz andere Bedeutung weil er aus einer ganz anderen Richtung kommt.
00:44:21: So lass uns vom Fußball weiter schweigen wird.
00:44:23: es ist für euch das.
00:44:25: Wir wollen aber nichts schweigern wenn es darum geht nochmal ganz schnell neue Standorte bei Dorinth anzusehen.
00:44:32: Alles easy, immer wieder auch gezeigt was Neue ist.
00:44:35: Was man sich anschauen muss, was man entdecken soll.
00:44:38: und dann bleiben wir doch mal in Düsseldorf.
00:44:41: Deiker-Höfe eröffnet am siebenundzwanzigsten vierten mit einem wirklich herausragenden Hauskonzert
00:44:51: Also der Eigentümer Schwarzschütte.
00:44:53: mit Black Horse haben wir dieses Stadtviertel.
00:44:56: Das ist ja nicht nur ein Hotel, sondern ein ganzes Stadtvirteltrum herum in Stockholm entstanden auf dem Zubringer zum Flughafen und zur City Und wir haben ein tolles Eröffnungsspektakel erleben dürfen.
00:45:09: Denn nicht minder als Max Giesinger war mit einem Hauskonzert zugegen und hat eine würdige Eröffnungsfeier mit uns zelebriert.
00:45:20: Es waren ungefähr zweihundert Gäste da, damit war es ein ganz kleines feines Hauskonzert.
00:45:25: Zwischen Bar- und Restaurant war die Bühne aufgebaut und das war Hands On!
00:45:30: Mit Max Giesinger tolle Stimmung und viel Genuss unterwegs.
00:45:35: Eine der Voices of Germany, der wirklich eine Stimme dieser Nation geworden ist.
00:45:41: Max Giesinger.
00:45:42: Er isst jemand, die Leute derart auch in seinen Bann zieht.
00:45:46: Fantastische Texte und wunderbare Musik.
00:45:49: Passte glaube ich da wie Faust aufs Auge.
00:45:51: Weißt du übrigens wer mal in Stockholm gewohnt hat?
00:45:53: Düsseldorf-Stockum ja!
00:45:55: Und wer war meine
00:45:55: Nachbarin?!
00:45:57: Du wirst es mir verraten...
00:45:59: Also ich hab tatsächlich die ersten zwei Jahre meines Lebens da gewohnd Und ich lag als kleines, süßes Baby in Düsseldorf-Stockum im Kinderwagen und dieser Kopf da wo heute mehrere Haare sein könnten wurde genau an der Stelle gestreichelt von der jetzigen Königin Sylvia.
00:46:17: Nein!
00:46:17: Die hieß damals Sylvia Sommerlad war unserer Nachbarin, wohnte im sogenannten Schwedenhaus.
00:46:22: das war ein Holzhaus.
00:46:23: ihr Vater war in der Stahlindustrie tätig und mein Vater sagte immer diese Sylvia das wäre das hübscheste Mädchen der Stadt gewesen war ja damals auch noch ein bisschen jünger.
00:46:33: und dann hat sie tatsächlich gesagt, ich werde der hübscheste kleine Hosenscheiser.
00:46:37: Sagt
00:46:37: Sie das heute auch?
00:46:39: Wir haben uns wieder getroffen vor einigen Wochen in Düsseldorf!
00:46:43: Auch da sind wir schon wieder bei der Verleihung düsseldorfer des Jahres der Rheinischen Post.
00:46:47: Und wir hatten vorher auch schon in verschiedenen Projekten zusammengearbeitet.
00:46:50: Sie hatte eine tolle Stiftung die World Childhood Foundation und wir mit der RTL-Stiftung haben verschiedene Projekte schon gemacht in St.
00:46:57: Petersburg, in Frankfurt, in Südafrika.
00:47:00: Und als ich ihr erzählte, Majestät, damals haben sie einen süßen kleinen Baby über den Kopf gestreichelt in Düsseldorf-Stockum.
00:47:07: Sie konnte sich nicht daran erinnern!
00:47:10: Ich finde das schockierend und habe das aufs... Also deswegen weiß ich, ob ich dann noch heuerlistens bleiben kann.
00:47:16: Aber Düsseldovstokum die Deckerhöfe im Vier X City Messe Sport Flughafen Das ist ein glaube ich perfekter Standort wenn man von dort aus auch die Stadt erobern.
00:47:26: Ja, und ich muss noch mal ein Kompliment machen an unsere Mannschaft.
00:47:28: Die musste ja über ein halbes Jahr durchhalten.
00:47:30: Es gab einen ganz schweren Wasserschaden.
00:47:32: Deswegen hat sich die Eröffnung sehr stark verzogen.
00:47:35: Und der liebe Christian Schulte, der hier als Hoteldirektor unterwegs ist ... Der hat alles gegeben!
00:47:42: Alles gegeben Tag und Nacht um dann pünktlich zur Eröffnung für Max Giesinger bereit zu stehen und jeden Ecke und jeden Winkel geräumt gesäubert und gestrichen.
00:47:56: mit künstlerischem Anhauch, auch mit einer Kunst die in Richtung Mode geht.
00:48:01: Also das Thema ist Mode.
00:48:02: Das findet man dort wieder, auch mit Künstlern wie Coco Santa Muerte der Street Art Künstler oder Herr Cool.
00:48:09: Der bekannt ist mit den sechs Millionen die er mal gedruckt hat und wurde erwischt.
00:48:13: also ein toller Künstlerin sehr schön.
00:48:16: Er macht übrigens jetzt meine Frau hängt in dem Moment wo wir hier heute sprechen hängt sie die Ten Level of Art mit Hans Cool in Düsseldorf wieder auf wird.
00:48:25: einen Jahr Dort Gastieren ist eine tolle Ausstellung, muss man sich anschauen.
00:48:30: Ein super Künstler ist jetzt schon über achtzig Jahre alt und der Richter hat damals gesagt ich muss ihn ja schon lassen.
00:48:36: Sie haben künstlerisch wirklich sehr gut das die Dollars gefälscht aber sie müssen leider sechs Jahre in einen offenen Vollzug.
00:48:42: Das kann nicht für sie noch tun!
00:48:45: Das war... Für euch ist es immer wieder aufregend neue Standorte aufzumachen Neue Hotels zu eröffnen.
00:48:50: Max Giesinger hat mal den schönen Satz gemacht gesagt Ich mag's wenn man etwas zum ersten Mal macht.
00:48:55: Das ist immer so aufregend.
00:48:57: Ist es für dich noch aufregende neues Hotel aufzumachen?
00:48:59: Immer wieder, weil ich habe zwei über neunzig Hotels gebaut aber... Ich weiß zwar nur was man falsch machen kann Aber wir machen immer wieder Dinge falsch.
00:49:06: Komischerweise denkt man hat das doch schon alles gebaut und man hatte es doch schon durchdacht.
00:49:11: Und schon wieder entdeckt man einen Fehler den man widergestaltet hat.
00:49:15: zum Beispiel das Thema Licht im Badezimmer.
00:49:18: Du glaubst nicht wie schwer das ist den Ingenieuren und auch den Fachingenieuren klarzumachen, wie man ein Badezimmer richtig beleuchtet.
00:49:28: Das ist ein Top-Thema insbesondere natürlich für die zeitlichen Gäste – ja!
00:49:33: Wie man vor dem Spiegel steht.
00:49:35: Und wenn da das Licht falsch kommt, dann ist er schon die Laune im Eimer, ne?
00:49:38: Ja, das geht einfach nicht und deswegen achten wir auch darauf und in dem sogenannten Durund Design Review Board so nennt sich das Alles so Englische.
00:49:49: Das
00:49:49: ist aber quasi die Bibel, die du dir an die Hand gibst und sie zeigen so was
00:49:52: aus.
00:49:52: Dann gibt es zum Beispiel am ersten Juli gibt's die Musterzimmerbetrachtung in Wien und genau das passiert dort dass man versucht schon in der Kreationsphase die Fehler herauszumerzen.
00:50:04: Das heißt, es wird ein Musterzimmer gebaut und man geht in dieses Muster-Zimmer und fühlt sich wie einen Gast und versucht jeden Winkel... Da sind wir dann fünf, sieben, acht Leute, die dann jeden Winkel versuchen auszutesten und zu sagen ne da müssen wir noch die Steckdose ein bisschen weiter hier fehlt ein Nachttischchen mit der Schublade Und immer wieder werden die Themen neu diskutiert Ja?
00:50:24: Und immerwieder kommt ein Architekt er sich was Neues einfallen lässt und dann sagen wir Schön, aber nicht gebräuchlich.
00:50:32: Haben Sie mal an die Hausdame gedacht?
00:50:33: Ja wie soll die das denn pflegen?
00:50:36: Das sind die Themen, die man bei der Musterzimmerbetrachtung immer wieder neu auf dem Briefstand stellen muss und das Thema Licht im Badezimmer ist ein Dauerbrenner.
00:50:44: Dass
00:50:44: sich seit Jahrzehnten jetzt begleitet, Wien wird wann die Tore öffnen.
00:50:50: Also ich glaube weil unser Partner hier ist Strabag also ein großer Baukonzern Die werden da auch ohne Verzug weiter arbeiten, dass wir Mitte zwanzig-achtundzwanzig – vielleicht ist es das dritte Quartal – die Tore öffnen und die Gäste empfangen dürfen.
00:51:08: Und
00:51:08: jetzt schauen wir weiter in die Zukunft?
00:51:10: Denn das haben wir hier versprochen, immer wenn es aus der Durrindwelt etwas Neues gibt, dass ihr das als erstes erfahrt!
00:51:15: Wir schauen weiter nach Mannheim.
00:51:19: Mannheim Vogelstang, wie geht's da weiter?
00:51:21: Ja, das wird ganz witzig.
00:51:22: Ein wunderschönes Haus in Mannheim Neu ist eine alte amerikanische Kaserne.
00:51:28: die hat einen Bauträger ganz fiffig umgebaut.
00:51:31: im Bürogebäude Das ist ungefähr wenn man Mannheim City State steht und schaut in Richtung Norden, vierzehn Uhr statt Auswahlfahrt, zwanzig Minuten ist man dort Und direkt neben dem Grundstück des Rotels befindet sich dort das Zeltpalazzo von dem Harald Wohlfahrt mit dem wunderbaren Varietémenü, was man dort gastieren und gut hiren kann.
00:51:56: Und wir sind dort daran, eine Partnerschaft mit ihm zu gründen.
00:52:00: Vielleicht wenn das hört dann freut er sich über unsere Interesse.
00:52:04: aber wir haben schon vorher miteinander gesprochen und ich glaube dieser Standort ist deswegen interessant weil es ein ganz modernes neues Viertel dort entsteht.
00:52:12: auf der anderen Seite entsteht die Hitachi Europazentrale mit vielen Bürogebäuden und einen riesig neues Stadtviertel in Mannheim Und wir versuchen das so ein bisschen urban zu gestalten.
00:52:25: Das heißt, ein bisschen zurückhaltend weniger Tapeten oder normale Farben sondern wir arbeiten mit den Grundstoffen des Deckersernevis war.
00:52:37: Wir lassen die Steine offen und werden so ein bißchen urbanen Feeling dort hineinbringen bis in Street Art Und das Ganze verbinden an einer Rezeption, wo alles geschieht.
00:52:47: An der Rezeptions wird eingeccheckt und ausgecheckt.
00:52:50: Da kannst du dann Essen trinken bekommen und wird auch ein DJ stehen, der abends ein bisschen After-Office-Partys gestalten kann.
00:52:58: Ein zentraler
00:52:58: Kommandopunkt in der
00:53:00: Salle.
00:53:00: Genau!
00:53:00: Ein zentaler Kommandant.
00:53:01: Schaut
00:53:01: man als Hotelier, der ja auch immer wieder Projektentwickler ist, schaut man darauf wenn eine wie Donald Trump sagt wir werden da ein paar Soldaten eventuell aus Deutschland abziehen ob es da neue Standorte gibt?
00:53:12: Oder
00:53:13: wird die der Verteidigungsminister, der Deutsche gleich für seine Bundeswehr allen kassieren?
00:53:18: Ja, das glaube ich weiß jetzt nicht ob wir so stark die Lücke füllen können dann mit eigenen Soldaten und ob das auch notwendig und die richtige Entwicklung wäre.
00:53:26: Aber es sind ja dann meistens anschließend Liegenschaften der Bundesrepublik Deutschland wenn's nicht schon heute Liegtschaften sind.
00:53:32: Das heißt dort werden dann langwierige Projektentwicklungen stattfinden.
00:53:36: kümmern bei uns dann darum wenns dann tatsächlich mal auf der Tagesordnung steht aber dass sind vom Kaserne schließen.
00:53:42: bis Möglichkeit die zu bebauen glaub ich ist eine Dekade vorbeugelt.
00:53:47: Dinge, die in der nahen Zukunft liegen.
00:53:48: Wie zum Beispiel Bad Neuenahr als ein Standort, der dir ja auch sehr am Herzen liegt?
00:53:53: Er liegt mir am Hersten weil die Durrind ist mit ihrer Fahne seit dem Jahre.
00:53:58: Es gibt drei Baukörper dort, Baukörper eins, neunzebviel, Bau-Körper zwei.
00:54:05: Das geht alles dann in Richtung Dalienweg aufwärts vom Daliengarten in den Dalien Weg direkt an der Ahr liegend.
00:54:12: Der Bau-körper zwei ist in den achtziger Jahren gebaut worden und der Bau- Körper drei, zweitausend sechs eröffnet wurden.
00:54:20: Und leider ist am vierzehn Juli zwanzig einundzwanzig dort.
00:54:24: diese wahnsinnige Katastrophe die Hoffentlich einmalig bleibt.
00:54:30: Wir alle erinnern uns an diesen wahnsinnigen Regenfall mit den Überschwemmungen im Ahrtal, drei Gewittergebiete haben sich dort verquirlt wenn man so will Windstille.
00:54:40: die standen dort und haben sie über Stunden abgeregnet.
00:54:43: Da ist so viel Wasser auf einen Schlag gekommen.
00:54:45: Ich weiß noch ich habe in der Nacht mit dem Hoteldirektor telefoniert.
00:54:48: Der sagte ja wir haben jetzt halb zwölf ich stehe hier ich sehe noch nichts.
00:54:52: es soll irgendwie wasser kommen Aber wir wissen nichts Genaues, eine Stunde später riehen an und sagten die Tiefgarage ist dicht.
00:54:59: Und ich befürchte das die Lobby zuläuft.
00:55:02: ja Wir müssen hier evakuieren und sind dann weg.
00:55:05: Das ganze ist in allerteimst Stunden gelaufen.
00:55:07: wenn man jetzt überlegt wie Man so etwas präventiv vorbereiten könnte für ein zweites mal Ist kaum zu schaffen selbst Wenn man flutwände baut oder ähnliches.
00:55:17: die hasse So schnell gar nicht aufgebaut wie dass wasser da war.
00:55:20: Den Grunde nach ist es ein Hochwasser, was ein Jahrtausend-Hochwasser war.
00:55:24: Wenn man so betrachtet und der Standort, der seit hier von der Durundt belegt wurde, den würden wir natürlich gerne wieder aufbauen.
00:55:33: Und diese Chance haben wir bekommen weil der ehemalige Eigentümer kein Eigentümmer ist, der Projekte entwickelt sondern der einfach Cash on Cash nennt man das in der Branche investiert und bekommt sofort Pacht.
00:55:45: Und da man hier wieder aufbauen muss, ist das nichts für ihn und somit haben wir die Immobilie zurückgekauft.
00:55:51: Und entwickeln sie wieder neu!
00:55:53: Und das wird Ende dem Jahr, Anfang der Jahre, werden wir die Gäste begrüßen können und Bad Neuenahr braucht dringend diese Region.
00:56:01: Wieder mehr Betten, mehr Gastronomie, mehr für den Einzelhandel... Alles ruft danach und diesem Ruf wollen wir gerne folgen und bringen hier hundert-achtzig Zimmer wieder in den Markt ganz fein ausgestattet mit natürlich einer Anmutung an Bad Neuenahr und ich freue mich dann für diese Region ein bisschen was wieder dazu beizutragen, dass sie wieder belebt wird.
00:56:23: Ganz wichtiges Signal genau fünf Jahre nachdem das da passiert ist, Wahnsinn wie die Zeit vergeht!
00:56:30: Ich bin demnächst wieder da.
00:56:32: wir haben da ein tolles Bienenprojekt gemacht mit dem Kollegen Dirk Steffens.
00:56:36: Das heißt es wird auch so in so kleinen Dingen die Bienen ...siedelt haben und den Menschen dort eine Normalität zurückgeben wollen.
00:56:43: Aber das, was ihr macht... Ihr bringt Hoffnung!
00:56:46: Ihr bringt Genuss!
00:56:47: Ihr bringt Arbeitsplätze!
00:56:49: Ihr bringen einen ganz, ganz wichtigen Impuls in dieser Region.
00:56:52: dafür an der Stelle einfach mal vielen Dank lieber direkt und für deine Zeit heute.
00:56:55: wichtigste Frage zum Schluss wir sind nämlich jetzt am Ende dieser Folge von All Is Easy Jetzt machen aber nicht wieder so ne lange Pause oder?
00:57:03: Nee auf keinen Fall.
00:57:04: Das hat mich jetzt wieder motiviert.
00:57:08: Also dann sind wir in drei, vier Wochen wieder da.
00:57:12: Sehr schicklich!
00:57:13: Und dann werden wir uns sehr intensiv auch mit dem Thema Sommer beschäftigen.
00:57:18: Wir werden uns dann vielleicht mal mit dem thema KI-Einsatz in der Hotellerie beschäftigen.
00:57:22: das alles dann in der nächsten Folge von Allis Easy... Da wird übrigens dann auch das Thema Herzschlag ein Thema sein.
00:57:30: Das Herzschlagprogramm von Durin lohnt sich als nächstes Mal wieder dabei zu sein.
00:57:35: Für mich war es ein Genuss, mein Lieber.
00:57:37: Für mich ja auch Danke.
00:57:38: Mach's gut, tschüss!
Neuer Kommentar